99 Fragen zum Judentum by Walter L. Rothschild, Götz Elsner

By Walter L. Rothschild, Götz Elsner

Das Judentum auf den Punkt gebracht

- Sind jüdische Friedhöfe anders als andere?
- Wie ist der jüdische Kalender aufgebaut?
- used to be macht eigentlich ein Rabbiner?

Der Inhalt: ninety nine Fragen - das sind Streifzüge durch die Welt der Religionen. Die Bände vermitteln nicht nur grundlegende Informationen, sie sind darüber hinaus ein echtes Lesevergnüngen, spannend und verständlich geschrieben. Die Fragen selbst lassen erkennen, dass es hier um Wissensvermittlung jenseits klassischer Formen geht.
Der Aufbau: ninety nine Fragen werden kurz und bündig beantwortet. Die Bücher sind lexikalisch aufgebaut, d.h. jede Frage enthält ein besonders hervorgehobenes Kernthema, das die alphabetische Reihenfolge bestimmt. So werden die gesuchten Stichworte schnell gefunden.

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The Wandering Who

An research of Jewish id politics and Jewish modern ideology utilizing either pop culture and scholarly texts. Jewish id is tied up with the most tricky and contentious problems with at the present time. the aim during this publication is to open a lot of those matters up for dialogue. seeing that Israel defines itself brazenly because the ‘Jewish State’, we must always ask what the notions of ’Judaism’, ‘Jewishness’, ‘Jewish culture’ and ‘Jewish ideology’ stand for.

Studies in Ancient Judaism and Early Christianity (Arbeiten zur Geschichte des antiken Judentums und des Urchristentums, Volume 87)

During the last forty five years Professor Pieter W. van der Horst contributed widely to the examine of old Judaism and early Christianity.  The 24 papers during this quantity, written in view that his early retirement in 2006, disguise quite a lot of themes, them all about the spiritual international of Judaism and Christianity within the Hellenistic, Roman, and early Byzantine period.

City of Oranges: An Intimate History of Arabs and Jews in Jaffa

The millennia-old port of Jaffa, now a part of Tel Aviv, used to be often called the "Bride of Palestine," one of many actually cosmopolitan towns of the Mediterranean. There Muslims, Jews, and Christians lived, labored, and celebrated together—and it was once regular for the Arabs of Jaffa to wait a marriage on the condominium of the Jewish Chelouche relatives or for Jews and Arabs to either assemble on the Jewish spice store Tiv and the Arab Khamis Abulafia's twenty-four-hour bakery.

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In manchen Gemeinden wird ein hauptberuflicher Chasan beschäftigt, seine Aufgaben schließen dann in der Regel ebenso die Gottesdienste wie die Ausbildung von Kindern, das Amtieren bei Begräbnissen und viele der Aufgaben eines hauptberuflichen Geistlichen ein. In anderen Gemeinden sind die Pflichten des Chasans einfach darauf beschränkt, bei Gottesdiensten, Hochzeiten und Begräbnissen zu singen. In wieder anderen Gemeinden ist der Chasan aber auch einfach ein Amateur, ein Mitglied der Gemeinde, der eine akzeptable Stimme hat und bereit ist aufzustehen und den Gottesdienst laut zu singen.

Die Schriftart, die gegenwärtig in Gebetsbüchern, Bibeln usw. verwendet wird, ist als »Block« bekannt und stammt aus der Zeit der Ersten Vertreibung, der nachexilischen Zeit. In den vollständigen Bibeln für den Gebrauch durch Rabbiner werden die Kommentare oft in einer winzigen und mehr schräggestellten Schrift gedruckt, die als »Raschi-Schrift« bekannt ist. Raschi war einer der ersten Kommentatoren und die ersten Drucker entwickelten diese Schrifttype, um den Kommentar vom Haupttext zu unterscheiden – denken Sie an die Kursivschrift als Entsprechung.

Das Wort bedeutet »Zyklus« oder »wiederkehrende Reihenfolge«, und ein Machsor ist im wesentlichen ein Siddur mit all den Hinzufügungen für diese Feste -besondere Psalmen, Lesungen, bestimmte Rituale für das Laubhüttenfest, ein Gedenkgottesdienst (Jizkor) zur Verwendung an gewissen Tagen, die Psalmen der Freude (»Hallet« – Psalmen 113-118), die an freudevollen Festtagen aufgesagt werden usw. Das Buch für die Hohen Feiertage enthält viele besondere Gedichte und Gebete über Themen wie Umkehr und Verzeihung und zusätzliche Gebete, wie zum Beispiel zum Gebrauch beim Blasen des Schofar an Rosch ha-Schana, oder die Erinnerung an den früheren Gottesdienst für Jom Kippur im Tempel.

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